Uwe Schulz

lebenslust*ich

Die Zeitschrift lebenslust porträtiert mich in ihrer aktuellen Ausgabe freundlich und so,
dass ich mich glatt erkannt fühle.

Schöne Begegnung mit dem Autor Jörg Podworny.

Und dann noch im selben Heft mit einem Vorreiter des Journalismus mit Haltung:
Andreas Malessa. Jetzt noch mal Neapel sehen – und dann wär’s das soweit.

 

Auszüge aus dem Porträt

Begegnung

„… Uwe Schulz hält es mit der Erkenntnis des jüdischen Religionsphilosophen Martin Buber: »Alles wirkliche Leben ist Begegnung.« Und wieder drückt Schulz es in kräftigen Worten aus: »Mein Leben fühlt sich immer dann richtig scheiße an, wenn ich achtlos an Menschen vorbeigehe. …«“

Anstoß

„…Mit allen seinen Büchern – auch seinen Gesprächen an der Schwelle des Todes (»Nur noch eine Tür«) – verbindet er durchaus die »Hoffnung, einen Einfluss zu haben auf das Leben anderer«. Wenn er schreibt, bewegt er sich »nicht so gern in ausgetreten Gedankenpfaden«, sondern möchte seinen Lesern »im besten Sinne Anstoß geben«. …“

Kraftausdrücke

„… Als Radiomensch beherrscht er das Timing beim Sprechen ebenso wie wohlgesetzte ruhrpott-ruppige Kraftausdrücke oder wohlformulierte Sätze. Dabei ist er ein reflektierter Typ, der sich über viele Themen ernste Gedanken macht: Was bedeutet etwa die Wahl Trumps, der Brexit, der Aufstieg der AfD? Nach Schulz‘ Überzeugung ist ein Teil der Wahlerfolge »darauf zurückzuführen, dass ‚das Establishment‘ seine Verantwortung nicht genug wahrnimmt«. Auch hier ist ihm Bonhoeffer ein Positivbeispiel, der sich »als Mitglied einer Elite, des Bildungsbürgertums, immer verantwortlich gefühlt hat für das Gemeinwesen«. …“

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