Uwe Schulz

Ostergedanken

Am höchsten christlichen Festtag des Lebens eine ausführliche Betrachtung der Frage,
warum viele Kirchen so wenig lebendig zu sein scheinen, während andere vor Vitalität bersten.
Basierend vor allem auf einer Studie der EKD lautet eine Erkenntnis:

Der Schlüssel zum lebendigen Gemeindeleben ist Nähe.
Der komplette Presseartikel in der Osterausgabe der Welt am Sonntag.
Die EKD-Studie ist hier verlinkt:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wieder erscheint mir darin eine These Dietrich Bonhoeffers bestätigt:

Kirche für andere
Die Kirche ist nur Kirche, wenn sie für andere da ist. … Sie muss an den weltlichen Aufgaben des menschlichen Gemeinschaftslebens teilnehmen, nicht herrschend, sondern helfend und dienend. … Nicht durch Begriffe, sondern durch „Vorbild“ bekommt ihr Wort Nachdruck und Kraft. („Entwurf einer Arbeit“, DBW 8)

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