Uwe Schulz

Ach Dresden

Dresden ist eine meiner Lieblingsstädte in Europa.
Ich bin darin als Kind mit meiner Mutter gemeinsam an den Trümmern
der Frauenkirche vorbeigefahren und habe mit ihr gemeinsam als
erwachsener Mann in diesem wunderschönen wiederaufgebauten Mahnmal
gegen Krieg und für Versöhnung gesessen und dankbar innegehalten.

Niemals wäre diesem Kriegskind eingefallen, sein erlittenes Leid über das anderer
Leidender zu stellen. Ich schulde ihr und unserer Stadt diese Betrachtung eines Textes
aus dem Wörterbuch irrlichternder Geister.

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